Projekt »Mehr als Willkommen« ruft zum Voting auf

Seit Dezember 2016 findet im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz das Projekt »Mehr als Willkommen« statt, das sich sowohl an Initiativen der Willkommenskultur als auch an Migrant/innenorganisationen und Initiativen von geflüchteten Menschen in Prenzlauer Berg richtet.

Der Projektfonds 2017:

Menschen, Initiativen und Projektgruppen aus Prenzlauer Berg konnten bis zu 5.000 Euro aus dem »Mehr als Willkommen-Projektfonds«  beantragen. Die Ideen werden in kurzen Videos vorgestellt. Diese Videos können hier angesehen werden.

Wer das Geld bekommt, entscheidet die Nachbarschaft!

Bis zum 23.07.2017 kann jede/r bis zu fünf Stimmen vergeben! In den nächsten Wochen werden die Filme außerdem an bis zu fünf zentralen Orten im Kiez vorgeführt, um auch die Menschen zu erreichen, die online nicht abstimmen würden. Orte zum Offline-Abstimmen erfahren Sie unter dem angegebenen Kontakt. Die Online- als auch Offline Stimmen gehen zu je der Hälfte in die Entscheidung ein. Alle geförderten Projekte werden ab dem 24.07. auf der angegebenen Website bekannt gegeben.

Die Ziele unseres Projektes sind:

  • Unterstützung von Initiativen zur Vermittlung von Menschen mit Fluchterfahrung in Wohnraum, Bildung und Arbeit
  • Stärkung der Selbstorganisation und Unterstützung von Menschen mit Fluchthintergrund bei der Entwicklung und Umsetzung von eigenen Projekten, sowie Antragsstellung für Förderungen
  • Strukturberatung und Vermittlung von Ressourcen für neue Initiativen
  • Unterstützung von Begegnungsprojekten und bei der Schaffung von nachbarschaftlichen Dialogräumen
  • Vernetzung aller Akteure, Erfahrungs- und Wissenstransfer

Kontakt:

»Mehr als Willkommen« im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz | Juliane Wolf & Ludger Lemper | mehralswillkommen@pfefferwerk.de

Kiezfest 2017 am Samstag, den 08. Juli von 15 bis 22 Uhr

Liebe Nachbar*innen und Freunde,

feiert mit uns am Samstag, den 08. Juli von 15 bis 22 Uhr auf der Straße vor dem Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz – Prenzlauer Berg!

Mit dabei:

* Masken bauen * Wimpel bemalen * im Sandhaufen toben * Kunst & Nachbarschaft * Familienflohmarkt * Büffet * Kuchenallerlei * gekühlte Getränke

Programm:

15.30 Uhr: Kiezchor „Fisch im Wasser“

16.30 Uhr: Trommelgruppe „Djembella“

20 Uhr: Live „Die sogenannte anarchistische Musikwirtschaft“

Wir freuen uns auf Euch!

Um sich für den Flohmarkt anzumeldet, ruft uns gerne vorher an unter: 443 7178

 

70 Jahre Mittelhof e. V.

Der Mittelhof e.V. wird 70 Jahre alt und lädt alle herzlich dazu ein, dieses Fest gemeinsam zu feiern.

Herzlichen Glückwunsch!

 

NachbarschaftsEtage wird 30 Jahre alt

Die NachbarschaftsEtage lädt zum 30. Jubiläum am 30. Juni 2017 ein.

Der VskA gratuliert seinem Mitglied von Herzen.

Weitere Informationen zum Programm sind im Downloadbereich zu erhalten.

Wir trauern um unseren Vorstandsvorsitzenden Prof. Stephan F. Wagner

Unser Vorstandsvorsitzender Prof. Stephan F. Wagner ist am 8. Juni 2017 plötzlich und unerwartet verstorben.
Wir sind fassungslos und unendlich traurig – verlieren wir mit ihm nicht nur einen engagierten Mitstreiter für die Nachbarschaftsarbeit, sondern auch einen guten Kollegen und Freund.

Fachtagung am 28. Juni 2017: „Gesundheit und Selbsthilfe im Stadtteil“

Als Kooperationspartner veranstalten wir gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin e.V. (DPW) und der Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (SEKIS) die Fachtagung „Gesundheit und Selbsthilfe im Stadtteil“ .

Sie hat zum Ziel, die gesundheitsbezogene Selbsthilfe im Stadtteil zu stärken, Selbsthilfeangebote sichtbar zu machen und eine Plattform zu bieten, dass Akteure der Selbsthilfe und Stadtteilarbeit sich gewinnbringend weiter vernetzen.

Wann: 28. Juni 2017
Uhrzeit: 10 bis 17 Uhr
Wo: Nachbarschaftshaus Urbanstraße, Urbanstraße 21, 10961 Berlin

Workshop „Barrierefrei Kommunizieren in Internet und Social Media“

Computer und Internet sind sehr wichtig für Menschen mit Behinderung, da behinderungsbedingte Einschränkungen ausgeglichen werden können. Damit Menschen mit Behinderung im Internet surfen und digitale Dokumente bearbeiten können, müssen diese jedoch barrierefrei programmiert bzw. gestaltet sein.